Musik + Text: Hermann Weindorf / Timo Peter / Franz Brachner
Weißt du was ich fühl, wenn ich dich seh
Spürst du auch die Angst, wenn ich dann geh
Hast dich in mein Herz hinein geliebt
Auch wenn's jetzt noch keine Zukunft gibt
Sanfte Schatten malt das Kerzenlicht
Einmal noch berühr' ich dein Gesicht
Traurig sagst du, noch bist du nicht frei
Doch dein Blick erzählt mir leis' dabei
Sag niemals nie, solang' die Sehnsucht brennt
Und man als größtes Glück die Liebe nennt
Sag niemals nie, wenn du mich so vermisst
Und du im Traum so gern bei mir bist
Ich kann fühlen, es wird gut geh'n, irgendwie
Wenn wir uns lieben, sag niemals nie
Wie ein Dieb bei Nacht schleich ich oft heim
Unser Treffen war ja streng geheim
Dann geh' ich am Tag an dir vorbei
Als ob nie etwas gewesen sein
Glaub mir, bald halt' ich das nicht mehr aus
Die Gefühle müssen einmal raus
Traurig sagst du, noch bist du nicht frei
Doch dein Blick erzählt mir leis' dabei
Sag niemals nie, solang' die Sehnsucht brennt
Und man als größtes Glück die Liebe nennt
Sag niemals nie, wenn du mich so vermisst
Und du im Traum so gern bei mir bist
Ich kann fühlen, es wird gut geh'n, irgendwie
Wenn wir uns lieben, sag niemals nie